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bewaarlijst   Duitsland - Nordrhein-Westfalen - Sauerland - Schmallenberg

Vraagprijs € 450.000

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Villa te koop in Duitsland - Nordrhein-Westfalen - Sauerland - Schmallenberg - € 450.000

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Beschrijving:  


Objektbeschreibung:
Da ist sie wieder! Aus beruflichen und familiären Gründen wird die Villa wieder verkauft!

Diese einzigartige und außergewöhnliche Villa ist von historischem Wert! Besonders für den Luftkurort und Fachwerkdorf Bad Fredeburg! Aus diesem Grund steht das Haus und die straßenseitige Einfriedung in der Denkmalliste der Stadt Schmallenberg!

Das Westfälische Amt für Denkmalpflege, Münster, begründet die Denkmaleigenschaft damit, daß es sich um eine kurz nach 1900 in einem tiefen Gartengrundstück errichtete jugendstilhafte Villa handelt. Der große, unter einem abgewalmten Schieferdach liegende zweigeschossige massive Baukörper ist mit einem kurvigen übergiebelten Zwerchhaus und einem lauchigen, verschieferten Erker ausgestattet. Ferner verfügt das Gebäude über einen gleichalls mit Schiefer verkleideten und einer geschweiften Haube ausgestatteten Erkertum, sowie über einen den zusätzlichen Stadtprospekt beherschenden hohen verschieferten mit einer Wetterfahne bekrönten Schweifgiebel. Das traufseitig erschlossene Gebäude ist mit einem segmentbogigen Türgestell versehen. Beiderseits dieser Gliederung befindet sich je eine Fensterachse. Rückwärtig besitzt das Gebäude einen Wintergarten mit jugendstilhafter Farbverglasung (Farbverglasung heuer nicht mehr vorhanden; ein Teil der Farbfenster sind jedoch eingelagert). Zur Straße verfügt das Bauwerk über ein gutes schmiedeeisernes Jugendstilgitter mit zwei Gartentoren. Das Gebäude wird von einem großen Park umgeben.
In wissenschaftlicher Hinsicht ist das Bauwerk für die Stadt Schmallenberg, insbesondere für den ehemals selbständigen Ort Fredeburg bedeutend, da es sich als architektonischer Ausdruck der Bauweise der Fabrikantenschaft Fredeburgs mit dem Übergang zum 20. Jahrhundert anzusehen ist. Das Gebäude gibt somit Aufschluß über die Wohnformen des damaligen gehobenen Bürgertums, insofern fällt ihm auch eine sozialgeschichtliche Aussagekraft zu.
Baugeschichtliche Gründe für den Denkmalwert bestehen bei der Villa wegen des bemerkenswert gestalteten Erkertums, wegen des kurvigen übergiebelten Zwerchhauses samt Erker, sowie wegen des guten schmiedeeisernen Jugendstilgitters mit den zwei Gartentoren an der Straße. In städtebaulicher Hinsicht zählt das Bauwerk zu den stadtbildprägenden Gebäuden. Besonders der hohe verschieferte Schweifgiebel beherrscht den westlichen Stadtprospekt.
Aufgrund der Besichtigung am 28.06.1995 hat das Westf. Amt für Denkmalpflege, Münster, folgende ergänzende Stellungnahme zum Denkmalwert abgegeben:
Wie die Besichtigung gezeigt hat, ist nicht nur das Äußere des Gebäudes mitsamt der straßenseitigen Einfriedung hervorragend erhalten, sondern es präsentiert sich auch das Innere weitgehend im originalen Zustand. Dies betrifft das Treppenhaus mit der Treppe selbst sowie den Fliesen ebenso wie Teile der Jugendstilfliesen der Küche, die Stuckierung zweier Erdgeschoßräume sowie nahezu sämtliche Türrahmen und -blätter.
An jüngeren Veränderungen sind lediglich teilweise Abteilungen der Treppenhausflure bzw. der Diele im Obergeschoß zu nennen sowie die Zusetzung der rückwärtigen Veranda.
Bei der Villa handelt es sich somit um ein hervorragendes Beispiel großbürgerlicher Wohnkultur des 19. Jahrhunderts im Sauerland. Das Gitter der straßenseitigen Einfriedung ist Bestandteil des Denkmals.
Es handelt sich um eine wohlerhaltene, am damaligen Ortsrand errichtete historische Villa. Sie bezeugt Prosperität und städtebauliches Wachstum Fredeburgs um 1900 und ist ein charakteristisches Beispiel des Bautyps, wie er auch im Sauerland seit dem ausgehenden 19. Jh. allmählich die traditionelle Bauweise verdrängt. Das Gebäude ist damit bedeutend für die Geschichte Fredeburgs; für seine Erhaltung und Nutzung liegen städtebauliche, wissenschaftlich-architekturgeschichtliche und volkskundliche Gründe vor.
Die Villa und das Gitter der straßenseitigen Einfriedung erfüllen die Kriterien des § 2 Abs. 1 DSchG NW. An der Erhaltung und Nutzung des Baudenkmals besteht öffentliches Interesse.

Ausstattung:
Hohe Decken, große Fenster zum Teil mit Rundbögen, strahlend weiße Wände und Türen und hervorragend im Kontrast liegende abgeschliffenene und versiegelte Holz-Dielen machen diese historische und denkmalgeschützte Jugendstil-Villa so einzigartig!

Was wurde renoviert und modernisiert? Hier die Beschreibung des Eigenütmers:
Wir haben den Keller, das Dach, das Erdgeschoss und das Obergeschoss umfangreich renoviert und modernisiert.
- Die komplette Elektrik ist neu. Im Keller befindet sich ein neuer Hauptverteilerkasten, in den Etagen sind jeweils Unterverteilungen. Alle Leitungen sind neu unter Putz gelegt.
- Viele Wohn- bzw. Schlaf- oder Arbeitszimmer haben sowohl Datenanschlüsse als auch Antennenanschlüsse.
- Das komplette Haus ist auf elektro- und geobiologische Belastungen von einem Gutacher untersucht worden. Viele Räume sind gegen Strahlenbelastungen abgeschirmt.
- Montage neue Schalter und Steckdosen (im EG und im Treppenhaus schöne Retroschalter)
- Die komplette 30 Jahre alte Heizungsanlage ist entfernt und durch eine neue ersetzt worden. Im Keller befindet sich ein neuer 50 kW-Buderus-Gaskessel, sowie (fast abgeschlossen) die Installation für eine neue Luft-Wärme Pumpenanlage (Hybrid-Anlage). Alle Heizungen, Heizungsrohre, Wasser- und Abwasserleitungen sind neu. Heizungsrohre sind unter Putz gelegt. Lediglich im Dachgeschoss sind die alten Heizungen geblieben. Diese sind mit dem alten "Heizring" oben an die neuen Steigleitungen angedockt. Wenige Arbeiten der Sanitär-Firma stehen noch aus.
- Die Bäder im EG und OG wurden entkernt und stehen kurz vor der Fertigstellung.
- In allen Räumen des EG und OG wurden Laminat, OSB-Platten und sonstige Beläge entfernt. Die alten Holz-Dielen werden noch geschliffen und versiegelt.
- EG und OG: Wände wurden mit Kalkputz verspachtelt zwecks besseren Raumklimas und ökologischen Wohnens.
- EG: Die unter Denkmalschutz stehenden Stuckdecken in Wohn- und Essraum wurden aufbereitet.
- Treppenaus: loser, alter Putz wurde entfernt und neu verputzt. Die 70er-Jahre-Boden-Fliesen wurden entfernt und teilweise durch vorhandene, antike Fliesen ersetzt (passend zu den Bodenfliesen in Bad und Flur)
- Grundieren und Lackieren der Türen und Fußleisten im EG und OG (außer Außentür EG Diele)
- Das Fundament des Turm-Erkers wurde im OG aufwändig statisch erneuert. Der Erker wurde zum Teil neu isoliert.
- EG und OG: Grundriss-Veränderungen im Küchen- und Bad-Bereich.
- Das Dach, die Giebelwände und der Turm-Erker wurden auf Dichtigkeit und Sturmschäden überprüft und repariert. Einer der Schornsteine auf dem Dach wurde neu mit Schiefer eingefasst.
- Zwei Fensterbänke in der Giebelwand im Dachboden wurden in ihrem Unterbau erneuert und neu abgedichtet.
- Der gesamte Keller wurde für ein verbessertes Raumklima mit Kalk gestrichen und es wurden vier Kellerfenster erneuert. Zwei Revisionsschächte im Keller haben neue Deckel bekommen. Die Schornsteinversorgungsöffnungen haben neue Klappen erhalten.
- Im Wintergarten wurde die Brüstung stabilisiert.
- Der Kaminofen im EG ist offiziell in Betrieb genommen und als "historisch" deklariert worden.
- Der Baumbestand im Vorgarten (Thuja und Eibe) wurde gestutzt, die Obstbäume von Totholz befreit.

Was muss noch gemacht werden:
- ggf. Modernisierung DG (inkl. Bad)
- Bad im EG u. OG
- Bodenfliesen im Eingangsbereich im Treppenhaus
- Malerarbeiten Wände/Decken
- ggf. energetische Ertüchtigung der einfach verglasten Fenster im EG u. DG

weitere Ausstattungsmerkmale:
- Erdgeschoss (modernisiert; ca. 128 qm Wohnfläche; Fischgräten-Echtholz-Parkett und Holz-Dielen)
- Obergeschoss (modernisiert; ca. 136 qm Wohnfläche; Holz-Dielen)
- Dachgeschoss (nicht modernisiert; ca. 90 qm Wohnfläche; Holz-Dielen)
- zwei Kachelöfen (EG und OG)
- denkmalgeschützte Holz-Fenster einfach verglast im EG und DG aus dem Baujahr
- Kunststoff-Fenster doppelt verglast im OG

Lagebeschreibung:
Diese Lage im Ortskern von Bad Fredeburg ist einzigartig. Sie gehen nur wenige Meter die Straße hinunter und stehen bereits direkt auf dem Zentralplatz des Kneippheilbades und Luftkurort von Bad Fredeburg. Einem Fachwerkdorf mit Urlaubsflair umgeben von Natur und Wäldern. Zwei Kurparks liegen nur wenige 100 Meter von Ihrer Villa entfernt. Ein Kindergarten und die Grundschule liegen vor Ihrer Haustür. Eine Gemeinschaftshauptschule und eine Realschule sind fußläufig zu erreichen. Sämtliche Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken finden Sie im Ort. Das familienfreundliche Sauerland-Bad mit Erlebnislandschaft ist ebenfalls nur wenige 100 Meter entfernt. Tennisanlage, Kunstrasen-Fußballplatz, Minigolf-Anlage und der bekannte Disc-Golf-Park befinden sich ebenfalls im Ort. Zwei Golfplätze sind in ca. 5 Minuten mit dem Auto zu erreichen.
Bad Fredeburg liegt im Rothaargebirge. Die Hunau, ein Bergrücken im Hochsauerland, ist umgeben von Wald und Wanderwegen. Zahlreiche Loipen und Skihänge befinden sich in unmittelbarer Nähe. Auch der bekannte Winter- und Sommersportort Winterberg ist in nur ca. 25 Auto-Minuten erreichbar. Nach einem idyllischen Wandertag oder sportlichem Alpin- oder Langlaufskitag finden Sie in Bad Fredeburg das passende Restaurant für einen gemütlichen Tagesausklang.

Sonstiges:
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Hundemstraße 41
57368 Lennestadt
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Contactpersoon: Dhr. Markus Büser
Tel. 0049 2974 9689714
Tel. 0049 178 4486474
Fax. 0049 2974 9689718
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